Kann Spicken in der Uni funktionieren?
Prüfungsphase. Schlafmangel. Druck. Vielleicht Existenzängste. Für viele Studierende ist das Studium nicht nur eine spannende Zeit, sondern auch eine Phase voller Stress. In solchen Momenten taucht bei manchen der Gedanke auf, in der nächsten Klausur zu spicken, um weniger Stress beim Lernen zu haben.
Doch was bedeutet Spicken in der Uni eigentlich genau – und warum ist das Thema so heikel? In diesem Beitrag schauen wir uns an, was hinter dem Begriff steckt und welche Konsequenzen beim Erwischtwerden drohen.
Was bedeutet Spicken in der Uni?
Spicken in der Uni beschreibt jede Form von unerlaubter Hilfeleistung während einer Prüfungsleistung. Das kann in Klausuren, Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, mündlichen Prüfungen oder Online-Klausuren passieren.
Im Kern geht es darum, sich einen Vorteil zu verschaffen, der nicht den offiziellen Prüfungsregeln entspricht. Dazu zählen beispielsweise:
ï Das Nutzen nicht erlaubter Hilfsmittel
ï Das Abschreiben bei Mitstudierenden
ï Die Zusammenarbeit trotz Einzelprüfungsformat
ï Die Verwendung fremder Texte ohne korrekte Quellenangabe (Plagiat)
In der Uni spicken heißt nicht nur, den klassischen „Spickzettel“ benutzen. Auch digitale Geräte, KI-Tools oder geteilte Dokumente können problematisch sein, wenn sie nicht erlaubt sind.
Warum Studierende überhaupt in der Uni spicken
Es gibt zahlreiche Gründe, warum Studierende sich überhaupt fürs Spicken in der Uni entscheiden. Meistens ist es jedoch auf den hohen Druck zurückzuführen, den Studierende bewältigen müssen. Dieser entsteht etwa durch:
ï einen Nebenjob zur Finanzierung des Studiums
ï zu hohe Leistungsanforderungen
ï Angst vor dem Durchfallen
ï Perfektionismus
Manchmal entsteht das Gefühl, dass eine einzelne Prüfung über die gesamte Zukunft entscheidet. In solchen Momenten erscheint in der Uni Spicken wie die einfachste Lösung. Doch es können ernsthafte Konsequenzen drohen, wenn man erwischt wird.
Welche Konsequenzen drohen beim Spicken in der Uni?
In der Uni spicken ist im Regelfall kein harmloser Trick, sondern wird offiziell als Täuschungsversuch gewertet. Hochschulen definieren das klar in ihren Prüfungsordnungen und weisen auf weitreichende Folgen hin, die je nach Uni unterschiedlich sein können.
Mögliche Konsequenzen können die folgenden sein:
ï Bewertung der Prüfung mit „nicht bestanden“
ï Wiederholungsverbot der Prüfung
ï Vermerk im Prüfungsprotokoll
ï Exmatrikulation in schweren Fällen
An manchen Hochschulen kann ein Täuschungsversuch sogar dazu führen, dass ein gesamtes Modul endgültig nicht mehr wiederholt werden darf. Das kann das Studium erheblich verlängern oder im schlimmsten Fall beenden.
Gerade weil die Konsequenzen so stark sein können, lohnt es sich immer, das Risiko einzuschätzen.
In der Uni Spicken mit SpySchool und Ghosts of Writers
Wenn du dich dazu entscheidest, trotz der Konsequenzen an der Uni spicken zu wollen, solltest du dir eine sichere Methode überlegen. SpySchool kann dir dabei weiterhelfen. Dort kannst du Minikameras sowie winzige Kopfhörermieten oder kaufen, mit denen du einfach und sicher spicken kannst.
Mithilfe des technischen Equipments kannst du dich mit deinem Smartphone über Bluetooth verbinden und dort einen Anruf mit einer Person starten, die dir in der Klausur helfen soll. Diese Person ist im Regelfall eine der Ghostwriter*innen von Ghosts of Writers. Sie sind Expert*innen auf ihren jeweiligen Fachgebieten und können dir so leicht dabei helfen, eine gute Note zu schreiben.
Über die Kamera kann die Person die Aufgaben sehen, die es zu bearbeiten gibt, und kann dir dann anschließend über den Kopfhörer die passenden Antworten mitteilen. Dabei sind beide Geräte so winzig-klein, dass man sie mit dem bloßen Auge kaum sehen kann, wodurch diese Art des Spickens als sehr sicher gilt.
Fazit: Spicken an der Uni – Ja oder Nein?
Die Antwort auf die Frage, ob man in der Uni spicken sollte, ist also nicht mit einem klaren Ja oder Nein zu beantworten, sondern meistens ein individueller Fall. Klar ist jedoch, dass Spicken in der Uni ein Verstoß gegen die Regeln von Universitäten ist und ernsthafte Konsequenzen drohen, wenn man erwischt wird.
Jedoch ist es auch verständlich, dass der hohe Druck schnell zu viel werden kann und praktische und einfache Lösungen her müssen. In solchen Fällen sollte man immer auf die sicherste Methode setzen, wie das Spickequipment von SpySchool in Kombination mit der Hilfe von Ghosts of Writers.
Kontaktiere Ghosts of Writers noch heute per E-Mail oder buche dir dein Kick-off-Meeting, um schon bald weniger Stress zu haben!
