Spicken ist eine beliebte Methode bei Schüler*innen und Studierenden, um eine gute Note zu schreiben, obwohl man nicht ausreichend gelernt hat, den Stoff nicht verstanden hat oder zu große Prüfungsangst hat. Klassische Spickmethoden wie der allbekannte Spickzettel sind jedoch schon seit langer Zeit bekannt, weshalb sie immer unsicherer werden und du der Gefahr ausgesetzt bist, aufzufliegen.
Deswegen wollen wir dir sicherere und unauffälligere Methoden zum Spicken aufzeigen und dir die Frage beantworten, wie man am besten spicken kann.
Was ist Spicken?
Spicken ist die unerlaubte Benutzung von Hilfsmitteln während einer Onlineklausur oder einer Präsenzklausur. Häufig wird mithilfe eines Spickzettels gespickt. Dabei werden wichtige Informationen wie Formeln, Daten oder Definitionen auf ein kleines Stück Papier geschrieben, welches anschließend an einem unauffälligen Ort versteckt wird, wie in einem Mäppchen, der Wasserflasche oder dem Ärmel des Shirts, das man trägt.
In Prüfungen von Schulen und Universitäten ist Spicken nicht erlaubt und offiziell verboten, weshalb es wichtig ist, dass, wenn man sich dafür entscheidet, dies zu tun, es absolut unauffällig macht. Ansonsten könnten Konsequenzen drohen, wie das automatische Nichtbestehen der Klausur.
Welche Spickmethoden gibt es?
Es gibt heutzutage einige unterschiedliche Spickmethoden, die jeweils ihre eigenen Vor- und Nachteile haben.
- Klassischer Spickzettel: Den klassischen Spickzettel kennen die meisten Menschen. Er ist leicht erstellt und kann in verschiedenen Verstecken platziert werden. Jedoch werden die meisten Lehrkräfte diese Methode kennen und besonders gut darauf achten, dass du sie nicht benutzt, was es schwierig machen kann, nicht aufzufliegen.
- Innovativer Spickzettel: Ein innovativer Spickzettel ist die nächste Stufe des klassischen Spickzettels. Bei diesem werden die Informationen nicht auf ein Stück Papier geschrieben, sondern auf andere Dinge wie zum Beispiel Taschentücher, die dann während der Klausur regelmäßig genutzt werden, oder auf die Haut von Armen oder Beinen. Diese Methode ist weniger bekannt, kann jedoch auch auffällig sein.
- Spicken mit technischem Equipment: Schließlich gibt es auch spezielles technisches Equipment, mit welchem man spicken kann. Hierbei handelt es sich in der Regel um eine Minikamera und einen kleinen In-Ear-Kopfhörer. Beides ist nicht größer als eine 1-Cent Münze, wodurch diese Geräte absolut unauffällig sind. Mit ihrer Hilfe kannst du während der Prüfung in Kontakt mit einer anderen Person stehen, wie einem Ghostwriter von Ghosts of Writers. Die Gefahr aufzufliegen, ist gering, die Anschaffung jedoch etwas aufwendiger.
Wie am besten spicken?
Obwohl die Nutzung von Spickmethoden nicht erlaubt ist, machen es viele Schüler*innen und Studierende natürlich trotzdem. Damit du jedoch nicht auffliegst, solltest du ein paar wichtige Tipps und Tricks kennen, wie man dabei am besten vorgeht.
Unbemerktes Versteck aussuchen
Zunächst ist es wichtig, dass du für deinen Spickzettel das passende Versteck heraussuchst. Sei kreativ und meide dein Mäppchen, da Lehrkräfte dort als Erstes suchen. Du könntest deinen Spickzettel auf das Etikett deiner Wasserflasche kleben, auf Taschentücher schreiben, die du dann benutzt, und so, einen Blick auf die Informationen werfen kannst.
Unauffälliges Verhalten
Wichtig ist zudem, dass du dich absolut unauffällig verhältst. Solltest du besonders nervös sein oder während des Spickens zu auffällige Bewegungen machen, um an deine Spickzettel zu kommen, wirst du leicht erwischt werden.
Spicken für Profis mit technischem Equipment
Wenn du wie ein echter Profi durch die Klausur kommen möchtest, solltest du Methoden fürs Spicken für Profis ausprobieren. Das heißt, du setzt auf modernes, technisches Equipment, welches dir beim Spicken hilft. Bei SpySchool findest du die richtige Minikameraund den passenden kleinen In-Ear-Kopfhörer, mit welchen du auf deiner Prüfung bestens vorbereitet bist.
So funktioniert Spicken für Profis
Falls du dich nun fragen solltest, wie genau Spicken für Profis mit technischem Equipment funktioniert, haben wir hier die Antwort für dich:
- Minikameraund passenden kleinen In-Ear-Kopfhörererwerben.
- Einen Helfer aussuchen, beispielsweise einen Ghostwriter oder eine Ghostwriterin von Ghosts of Writers.
- Technische Geräte vor der Klausur in Betrieb nehmen: Die Kamera wird an einem Hemdknopf versteckt und der Kopfhörer wird tief ins Ohr eingesetzt.
- Eine telefonische Verbindung zum Helfer herstellen.
- Entspannt in die Prüfung gehen und die richtigen Antworten vom Helfer unauffällig über den Kopfhörer vorgesagt bekommen, der die Fragen über die Kamera sehen kann.
- Klausur beenden, Kamera ausschalten und den Kopfhörer mithilfe seiner transparenten Schnur aus dem Ohr holen.
- Sich über eine gute Note freuen.
Fazit: Wie am besten spicken?
Wie am besten spicken geht, ist nach diesem Artikel klar: mit technischen Hilfsmitteln von SpySchool in Kombination mit der erfahrenen Hilfe von Ghostwriter*innen von Ghosts of Writers.
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